Frauen und Finanzen

Geld anlegen? Frauensache!

Finanzplanung kann ganz einfach sein. Am besten, wir legen gleich los!

Logisch ist das ja nicht. Nur knapp 10 Prozent der Frauen in Deutschland legen ihr Geld in Wertpapieren an. Dabei zeigen Studien, dass sie das oft erfolgreicher tun als Männer. Und dass Wertpapiere mit Ausdauer und etwas Disziplin zum Vermögensaufbau führen können, wissen die meisten sowieso längst. Höchste Zeit also, dass wir Frauen endlich durchstarten und unsere Finanzplanung in die eigenen Hände nehmen. Unter dem Motto „Vom Investieren zum Sinnvestieren“ unterstützt die Deka Frauen ganz gezielt dabei – zum Beispiel durch Fonds mit Nachhaltigkeitsmerkmalen und einer großen Auswahl an Anlagemöglichkeiten, die zu den unterschiedlichsten Wünschen und Lebenssituationen passen. Damit Sie Ihre Ziele mit gutem Gewissen und selbstbestimmt erreichen können, finden Sie hier Anregungen, informative Rechenbeispiele und abschließend einen kurzen Fragebogen, mit dem Sie sich optimal auf ein Beratungsgespräch in Ihrer Sparkasse oder Bank vorbereiten können. Also, packen wir’s an. Am besten sofort!

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Für ihre Vermögensbildung bieten sich Frauen vielfältige Möglichkeiten.

Darüber, welcher Weg der sinnvollste ist, diskutieren zwei echte Expertinnen im Deka-Talk „Vom Investieren zum Sinnvestieren“. Anissa Brinkhoff ist Finanz-Podcasterin und trifft in ihren Finanz-Podcasts regelmäßig die spannendsten Finanzfrauen Deutschlands. Dieses Mal war sie selbst zu Gast bei der Deka-Talk-Reihe und hat mit Dr. Gabriele Widmann über das Thema „Frauen und Finanzen“ gesprochen. Die Konjunktur- und Kapitalmarktexpertin Dr. Gabriele Widmann ist Leiterin „Makro Trends/Rohstoffe“ der Deka und deutschlandweit als Referentin bei Veranstaltungen der Sparkassen für Beraterinnen und Berater, Kundinnen und Kunden aktiv. Einen besonderen Schwerpunkt legt sie dabei auf das Thema „Frauen und Finanzen“. Am besten gleich mal in den Deka-Talk „Vom Investieren zum Sinnvestieren“ reinschauen und inspirieren lassen! Denn von zwei Dingen sind die beiden Finanzexpertinnen felsenfest überzeugt: Geldanlegen kann ganz einfach sein – und sogar Spaß machen.

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Den Deka-Talk können Sie hier in voller Länge anschauen.

So viel Power haben schon kleine Summen

Im ersten Schritt unserer Finanzplanung sollten wir uns einmal kurz Zeit nehmen und ganz nüchtern die Situation einschätzen. Also: Müssen noch Kredite abbezahlt werden? Das hätte Vorrang, um die hohe Zinsbelastung loszuwerden. Zweitens: Risiken absichern, die die Existenz gefährden können. Am wichtigsten sind Privathaftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherung. Sicherheitshalber kalkulieren wir auch noch eine schnell verfügbare Notfallreserve von etwa drei Monatsgehältern ein. Das ist geklärt? Sehr gut, dann kann unsere Zukunftsplanung jetzt Fahrt aufnehmen. Drei Fragen stehen dabei im Mittelpunkt: Wofür will ich sparen? Bis wann will ich mein Sparziel erreichen? Und wie viel kann ich überhaupt monatlich zur Seite legen? Keine Sorge, wenn Sie bei der letzten Frage spontan Richtung null tendieren. Sie werden gleich sehen: Schon minimale Umstellungen der Lebensweise geben finanziellen Spielraum. Auch kleine Beträge können erstaunlich viel Power entwickeln.

Das Croissant für die Bahnfahrt, die tägliche Morgenzeitung am Kiosk, das Mittagsmenü im Restaurant – ach komm, die paar Euro! Und schon haben wir wieder eine Chance vertan, mühelos Geldbeträge monatlich beiseitezulegen. Denn bereits kleine Änderungen des Konsumverhaltens können große Wirkung in Sachen Vorsorge und Sparen haben. Angenommen, wir gönnen uns dreimal in der Woche auf dem Weg zur Arbeit den gewohnten Caffè Latte. 2,95 Euro mal 12 macht 35,40 Euro pro Monat. Auf 20 Jahre gerechnet, summiert sich das auf eine Summe von 8.496 Euro, die sich quasi in Luft auflösen. Aber angenommen, wir nehmen unser Kaffeegeld und stecken die 35,40 Euro jeden Monat lieber in einen FondsSparplan. Bei einer angenommenen Rendite von 6 Prozent ergäbe das nach 20 Jahren 15.970,16 Euro – ein Wertzuwachs von 7.474,16 Euro. Dafür lohnt es sich doch, gelegentlich mal auf einen Kaffee zu verzichten und umzudenken!

Welcher Anteil vom monatlichen Nettoeinkommen sollte möglichst in die Vorsorge fließen?

Ideal wäre es, 5–10 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens für die Vorsorge beiseitezulegen. Das ist natürlich nicht bei allen Menschen und nicht in allen Lebensphasen möglich. Aus meiner Sicht ist es vor allem wichtig, überhaupt etwas zu sparen – und in guten Zeiten gerne auch deutlich mehr als die genannten 5–10 Prozent.

Dr. Gabriele Widmann
Expertin

Darum ist finanzielle Vorsorge so wichtig

Bereits eigene Sparpotenziale entdeckt? Sehr gut. Jetzt brauchen wir nur noch die innere Überzeugung, dass es wichtig ist, bei unserer Finanzplanung auch mal an uns zu denken. Ein kleiner Blick auf die Vorsorgesituation von Frauen könnte da helfen. Denn in Deutschland erhalten Frauen im Schnitt nur halb so hohe Rentenzahlungen wie Männer. Grund für den sogenannten Renten-Gap sind die Unterschiede beim Einkommen. Zwar ist das klassische Hausfrauenmodell seltener geworden, aber spätestens, wenn Frauen Kinder bekommen, setzen sie meist einige Zeit im Beruf aus und kehren danach häufig nur in Teilzeit zurück. Hinzu kommt, dass Frauen auch mit einer vergleichbaren Tätigkeit noch immer rund 6 Prozent weniger verdienen als Männer. All das vermindert die Ansprüche in der gesetzlichen Rentenversicherung. Es gibt für Frauen also gleich mehrere gute Gründe, finanziell selbst vorzusorgen und beim Thema Finanzen egoistischer zu handeln.

Als Volkswirtin der Deka beschäftigt sich Dr. Gabriele Widmann schon lange intensiv mit dem Thema „Frauen und Finanzen“. Für sie ist klar, dass Frauen in Geldangelegenheiten noch immer zu wenig an sich selbst denken.

Frau Dr. Widmann, Studien zufolge sorgt nur jede dritte Frau bei ihren Finanzen selbstständig vor. Das passt zu meinem persönlichen Eindruck und meiner Erfahrung. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich. Einer davon ist, dass Frauen generell dazu neigen, zuerst für alle anderen zu sorgen, bevor sie an sich selbst denken. Ich möchte alle Frauen ermutigen, hier einen gesunden Egoismus zu entwickeln, der sie finanziell unabhängiger macht. Aus vielen Erzählungen von Frauen weiß ich, wie bitter es sein kann, im Alter finanziell auf andere angewiesen zu sein.

Was können Frauen tun? Ich rate Frauen – wie übrigens auch Männern –, ihre Altersvorsorge in die eigenen Hände zu nehmen und sich privat gut abzusichern.

Worauf sollten Frauen dabei achten? Erstens: An die Rendite denken. Um Inflation und Steuern auszugleichen, muss man mit Blick auf die niedrigen Zinsen ein bisschen mehr Risiko wagen, was aber bei einem längeren Anlagehorizont gut verkraftbar ist. Zweitens: Nie alles auf eine Karte setzen, sondern zum Beispiel Sparpläne für breit aufgestellte Investmentfonds wählen, die in unterschiedliche Anlagearten wie Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und Immobilien investieren. Und drittens: So bald wie möglich beginnen. Dann können die Zeit und der Zinseszinseffekt ihre Wirkung entfalten, sodass man auch bei geringen monatlichen Sparraten am Ende eine stattliche Summe zusammenbekommt.

Rechenbeispiel: So wirkt sich die Rendite beim regelmäßigen Sparen von 100 Euro monatlich auf das Endkapital aus:

Was empfehlen Sie eher als Geldanlage: einzelne Wertpapiere oder Fonds?

Da bevorzuge ich ganz klar die Investmentfonds. Bei der Wertpapieranlage ist eine breite Streuung unheimlich wichtig, um die unvermeidlichen Wertschwankungen abzumildern. Das geht zwar auch mit Einzeltiteln, ist aber sehr aufwendig, weil man die einzelnen Wertpapiere stetig beobachten und einzelne Titel gegebenenfalls austauschen muss, wenn deren Ertragsperspektiven schlechter werden.

Dr. Gabriele Widmann
Expertin

Vom Investieren zum „Sinnvestieren“

Klar, beim Anlegen geht es um eine gute Rendite. Wertpapiere eröffnen uns die Chance, von Wachstumstrends in Unternehmen, Branchen und Ländern zu profitieren. Ob ein Investment in Europa, in spezifischen Geschäftsfeldern oder dividendenstarke Aktien – zahlreiche Anlagemöglichkeiten bieten eine attraktive Alternative zum Sparbuch oder Tagesfestgeldkonto. Doch neben der Rendite spielt beim „Sinnvestieren“ mit der Deka noch ein anderer Aspekt eine wichtige Rolle. Denn wir können mit unserem Kapital zusätzlich dazu beitragen, dass es eine gute Zukunft für alle gibt. Für dieses Ziel bietet die Deka eine Vielzahl von unterschiedlichen Investmentfonds, die zunehmend nachhaltig ausgerichtet sind. Konkret bedeutet das: Wir investieren in Wertpapiere, die zu unseren persönlichen Wertvorstellungen passen, und bestimmen die No-Gos selbst. Unternehmen, die zum Beispiel mit Rüstungsgütern handeln, fliegen raus. Natürlich auch die, die von Kinderarbeit profitieren, oder die, die zur Umweltzerstörung beitragen. Schöner Nebeneffekt: Unsere Rendite kann von solch einer nachhaltigen Ausrichtung sogar profitieren. Denn der schonende Umgang mit Ressourcen spart Unternehmen Kosten, die Entwicklung umweltfreundlicher Produkte eröffnet neue Absatzmärkte, und der verantwortungsvolle Umgang mit Mitarbeitern motiviert und steigert so die Effizienz. Win-win!

„Sinnvestieren“ berücksichtigt aber noch einen anderen Aspekt: Auch Investitionen in die Trends der Zukunft können unsere Welt wieder in die Balance bringen. Ob Digitalisierung, künstliche Intelligenz, nachhaltige Energie oder Mobilität: Viele Zukunftstechnologien haben das Potenzial, unser Leben besser zu machen, und können zudem für die Geldanlage gute Renditen und Gewinne abwerfen. Allerdings braucht es hier auch besonders viel Erfahrung, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Für „Sinnvestorinnen“ erledigen das die Kapitalmarktexpertinnen und -experten der Deka. In den von ihnen gemanagten Fonds prüfen sie kontinuierlich die aussichtsreichsten Trends und sorgen für eine breite Streuung über viele aussichtsreiche Werte.

Nachhaltigkeitsorientiert investieren

Wie lässt sich eine Geldanlage mit Nachhaltigkeitsmerkmalen eigentlich mit guter Rendite verbinden? Frau Dr. Widmann erklärt: „Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Wertpapierfonds mit einem Nachhaltigkeitssiegel, in die investiert werden kann. Angesichts der Aussicht, dass die Zinsen wohl noch sehr lange ungewöhnlich niedrig bleiben, würde ich unter Renditeaspekten zu Fonds mit Nachhaltigkeitsmerkmalen tendieren, die etwas höhere Aktienquoten haben. Die konkrete Auswahl hängt aber immer von den individuellen Bedürfnissen ab und sollte mit einer Anlageberaterin oder einem Anlageberater besprochen werden.“

Viele kleine Schritte führen zum großen Ziel

Ob als Fortschrittstreiber, mit Nachhaltigkeitsschwerpunkt oder doch ganz anders: Für ein breit aufgestelltes und langfristiges Investment bietet sich ein FondsSparplan an, in den wir regelmäßig Geld vom Konto einzahlen. Und zwar nicht am Ende des Monats, wenn’s bekanntlich auch mal knapp werden könnte, sondern am Anfang. Und am besten gleich automatisch per Dauerauftrag, damit wir gar nicht erst in Versuchung geraten, uns selbst zu beschummeln. FondsSparpläne gibt es bei der Deka schon für Sparbeträge ab 25 Euro pro Monat, flexibel an jede Lebenssituation anpassbar: Wir können die Sparrate erhöhen oder reduzieren, und die Zahlung kann auch mal ausgesetzt werden, wenn es nötig wird. Dabei ist das Geld grundsätzlich an jedem Börsentag für uns verfügbar. Und ganz egal, ob wir auf Nummer sicher gehen wollen oder für eine höhere Rendite auch ein etwas höheres Risiko in Kauf nehmen: Bei der Deka ist für jeden Anlegerinnentyp das Richtige dabei. Entscheidend ist: Unsere Finanzplanung muss perfekt zu unseren persönlichen Wünschen und Bedürfnissen passen. Bei manchen geht es um größtmögliche Sicherheit, bei anderen steht die realisierbare Rendite im Mittelpunkt. Was ist der richtige Weg für Sie? Hier können Sie prüfen, bei welchem Anlegerinnentyp Sie sich persönlich am ehesten wiederfinden:

Moderater Anlegerinnentyp

Die eher vorsichtige Anlegerin hat bisher vor allem in Festgeld angelegt. Erst langsam tastet sie sich an die Möglichkeiten heran, die Wertpapiere bieten. Sicherheit ist und bleibt für sie aber wichtig. Deshalb investiert sie nur mit einem kleinen Aktienanteil. Ihr Ziel ist es, eine Rendite in Höhe der Inflationsrate zu erwirtschaften, damit ihr Erspartes nicht an Kaufkraft verliert.

Ausgewogener Anlegerinnentyp

Dieser Anlegerin geht es nicht um Renditemaximierung, aber ihr Erspartes soll sich auf lange Sicht kontinuierlich vermehren. Weil das Risiko dabei überschaubar bleiben soll, setzt die ausgewogene Anlegerin auf einen Mix aus unterschiedlichen Anlageklassen wie Aktien-, Renten- und Immobilienfonds.

Offensiver Anlegerinnentyp

Die chancenorientierte Anlegerin möchte mit ihrem Geld an Trends teilhaben, die besonders aussichtsreich sind. Dafür kann sie auch mit Schwankungen der Märkte leben. Ein großer Anteil ihres angelegten Kapitals besteht aus Aktienfonds.

Oben konnten Sie testen, welcher Anlegerinnentyp Sie sind. Nutzen Sie das Ergebnis als Basis, um im Gespräch mit einer Beraterin oder einem Berater der Sparkasse die für Sie passende Geldanlage zu finden.

Man muss nicht studiert haben, um in Wertpapiere zu investieren

Welche Vorkenntnisse benötigt man eigentlich für das Sparen mit Aktien und anderen Wertpapieren? Dr. Gabriele Widmann rät Folgendes dazu: „Wissen zu Wertpapieren kann man im Laufe der Zeit aufbauen – wichtig ist, dass man anfängt und am Ball bleibt. Man sollte bei Wertpapieranlagen immer bedenken, dass deren Wert in schwachen Marktphasen auch sinken kann – legen Sie also bitte kein Geld in Wertpapieren an, das Sie dringend fürs Überleben brauchen. Starten Sie vielleicht zunächst mit kleineren Beträgen, um Erfahrungen zu sammeln. Aber wenn Sie regelmäßig und breit gestreut investieren – und sich dabei bei Ihrer Sparkasse oder Bank gut beraten lassen –, dann müssen Sie nicht monatelang Bücher wälzen oder Seminare besuchen, bevor Sie sich an die Wertpapieranlage trauen. Wie so oft im Leben gilt auch hier: Probieren geht über Studieren.

Individuell anlegen

Was tun, wenn das Sparkonto keine Zinsen mehr bringt? Ganz einfach: In Wertpapiere investieren – diese bieten Ihnen mit A wie Aktienfonds bis Z wie Zertifikate vielfältige Anlagemöglichkeiten.

Flexibel sparen

Mit flexiblen Sparplänen für jede Lebenssituation können Sie schon mit kleinen Beträgen ein Vermögen aufbauen.

Nachhaltig investieren

Nachhaltigkeit boomt in vielen Lebensbereichen – aber wie sieht das beim Thema Geldanlage aus?

Chancen & Risiken

Chancen

  • Nutzung von Renditechancen an den internationalen Kapitalmärkten weltweit.
  • Wählen Sie eine Ihrer Chance-Risiko-Neigung entsprechende Spar- und Anlagemöglichkeit. Dazu stehen auch nachhaltige Investmentfonds der Deka zur Auswahl.
  • Breite Risikostreuung durch die Bündelung aussichtsreicher Einzelwerte unterschiedlicher Anlageklassen, Währungen, Länder und Regionen.
  • Passen Sie Ihre Einzahlungen bei Bedarf jederzeit flexibel an.

Risiken

  • Die konkreten Risiken hängen von der Auswahl des Produktes ab.
  • Kapitalmarktbedingte Schwankungen können nicht ausgeschlossen werden und zu Verlusten führen.
  • Währungsschwankungen an den Devisenmärkten können die Fondsperformance belasten.
  • Abweichung der Anlagepolitik von individueller Nachhaltigkeits- und Ethikvorstellung.
Rechtliche Hinweise

Diese Unterlage / Inhalte wurden zu Werbezwecken erstellt. Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Deka Investmentfonds sind die jeweiligen Wesentlichen Anlegerinformationen, die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jeweiligen Berichte, die Sie in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse oder der DekaBank Deutsche Girozentrale, 60625 Frankfurt und unter www.deka.de erhalten. Bitte lesen Sie diese, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte in deutscher Sprache inklusive weiterer Informationen zu Instrumenten der kollektiven Rechtsdurchsetzung erhalten Sie auf www.deka.de/beschwerdemanagement  Die Verwaltungsgesellschaft des Investmentfonds kann jederzeit beschließen, den Vertrieb zu widerrufen.

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